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Die große Kuppel von Florenz - Statik und Intuition im 15. Jahrhundert

Autor(en): Udo Peil
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Ausgabe: "Bautechnik", Januar 2007, n. 1 v. 84
Seite(n): 47-59
DOI: 10.1002/bate.200710007
Abstrakt:

Die große Kuppel des Doms von St. Maria del Fiore zu Florenz gehört zu den bedeutenden kulturellen Denkmälern der Welt. Die fast 100 m hohe Kuppelschale mit einem Durchmesser von ca. 42 m wurde völlig ohne unterstützende Lehrgerüste nach den Ideen und unter der Leitung von Fillipo Brunelleschi zu Beginn des 15. Jahrhunderts erbaut. Es wird der geschichtliche Hintergrund dargestellt, vor dem der Bau erfolgte. Die statischen und konstruktiven Probleme, die von Brunelleschi intuitiv richtig gelöst wurden, werden beschrieben und erläutert.
Der Bericht schließt mit einer Darstellung der heutigen Probleme, die sich durch die seit Jahrhunderten vorhandenen Risse ergeben und schildert kurz die Überlegungen zur möglichen Sanierung.

Stichworte: Rissbildung, Sanierung, St. Maria del Fiore, Oktogon, Mauerwerkskuppel, Mauertechniken, Ringanker, Krankonstruktionen
Verfügbar bei: Wilhelm Ernst und Sohn - Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG        Wiley Online Library

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Reference-ID: r0028684
Erstellt am: 16.08.2007
Zuletzt geändert am: 27.02.2013