Olympiastadion Kiew
| Autor(en): |
Knut Göppert Markus Balz Lorenz Haspel Thomas Moschner |
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| Medium: | Fachartikel |
| Sprache(n): |
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| Ausgabe: | "Stahlbau", Juni 2012, n. 6 v. 81 |
| Seite(n): | 447-456 |
| DOI: | 10.1002/stab.201201568 |
| Abstrakt: |
Das Stadion Kiew blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück, die bereits 1914 begann. Damals noch am Rande der Stadt erbaut, liegt es inzwischen im Stadtzentrum Kiews. Das Stadion wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut, um es für immer neue Großereignisse zu rüsten. Die maximale Kapazität des Stadions, mit zwei vollständigen Rängen und über 100.000 Plätzen, wurde 1968 erreicht, jedoch im Zuge späterer Umbaumaßnahmen wieder reduziert, um den steigenden Sicherheitsbedürfnissen gerecht zu werden. Noch heute trägt das Stadion den Namen “Olimpijskyj“, da 1980 einige Wettkämpfe der Olympischen Sommerspiele in Kiew durchgeführt wurden. Vor dem Umbau für die Fußball-EM 2012 waren noch viele, teilweise sehr schlecht erhaltene Relikte wie olympische Reliefs, Mosaiken oder Malereien erhalten, welche von der großen Historie des Stadions zeugten. Im Fokus des neuen architektonischen Konzeptes stand der Entwurf einer unaufdringlichen leichten Struktur, die auf raumgreifende Elemente verzichtet. |
| Stichworte: | Glasfassade, Druckring, Bestandssicherung und Erhaltung, Speichenrad, EM 2012, Ringseildach, Glas-PTFE Membran, Seiltragwerke - Cable structures, Kiew, Ukraine, Nationalstadion, Conservation and maintenance |
| Verfügbar bei: |
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Interna
| Reference-ID: | r0066323 |
|---|---|
| Erstellt am: | 11.06.2012 |
| Zuletzt geändert am: | 27.02.2013 |

